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Lärmexperten drängen die Arbeitgeber, während der Lärmschutzaktionswoche Schallpegel zu überprüfen

Im Vorfeld der Lärmschutzaktionswoche (vom 23. bis zum 27. Mai) drängen Lärmschutzexperten von Echo Barrier die Arbeitgeber, an ihren Arbeitsplätzen die Schallpegel zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie die Vorschriften erfüllen.

Im Vorfeld der Lärmschutzaktionswoche drängen Lärmschutzexperten von Echo Barrier die Arbeitgeber, an ihren Arbeitsplätzen die Schallpegel zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie die Vorschriften erfüllen.

In Großbritannien sind etwa eine Million Menschen übermäßigem Lärm am Arbeitsplatz ausgesetzt und tragen das Risiko, als Folge der Exposition einen Tinnitus zu entwickeln. Dies ist ein besonderes Risiko für diejenigen, die in Branchen wie Bau und Abbruch, Schienenverkehr, Musikveranstaltungen, Konzerte und Call-Center regelmäßig lautem Lärm ausgesetzt sind.

Peter Wilson, Technischer Direktor bei Echo Barrier, der ein Produktportfolio zur Minimierung von Lärm am Arbeitsplatz entwickelt, sagt: „Wenn Sie am Arbeitsplatz permanent einem Lärmpegel von 80 dB oder mehr ausgesetzt sind, dann können Sie Taubheit oder Tinnitus als Berufskrankheit entwickeln. Darum ist Ihr Arbeitgeber verpflichtet, dieses Risiko zu minimieren.“

Diese Zahl ist besser verständlich, wenn man weiß, dass ein normales Gespräch ungefähr 60 – 66 dB erzeugt.

Mit Blick auf die Lärmschutzaktionswoche hat Echo Barrier diejenigen Berufe identifiziert, in denen Lärm die schwerste Gesundheitsgefahr darstellt.

Ganz oben auf der Liste befindet sich das Bodenpersonal von Flughäfen, das Flugzeugen mit Düsentriebwerken bei Start und Landung Anweisungen gibt. Es ist Geräuschpegeln von bis zu 140 Dezibel (dB) ausgesetzt, also 1000 Mal höherer Schallenergie als bei den lautesten Musikveranstaltungen.

Dicht dahinter liegen Formel-Eins-Rennfahrer wie Lewis Hamilton und Michael Schumacher, die im Cockpit direkt vor dem Motor Lärmpegeln ausgesetzt sind, die 135 dB erreichen.

Auf der Liste stehen auch Bauarbeiter, die auf Baustellen in Großbritannien den ganzen Tag lang Lärm ausgesetzt sind. Das lauteste eingesetzte Werkzeug ist der Bohrhammer, der ohrenbetäubende 120 dB erreicht.

Er sagt: „Jahrelanges Arbeiten in lauter Umgebung erhöht das Risiko für schwere Hörprobleme.

Mitarbeiter können das Risiko verringern, indem sie ihre Ohren jederzeit mit Ohrstöpseln oder anderen Gehörschutzmitteln schützen. Arbeitgeber müssen sich jedoch bewusst sein, wie schädlich die Lärmbelastung sein kann – und zwar nicht nur für ihre Mitarbeiter.

Lärmbelastung kann auch verheerende Auswirkungen auf die Menschen haben, die sich an einem lauten Arbeitsplatz aufhalten – wie einer Baustelle. Sie kann Kopfschmerzen, starken Stress, Tinnitus, Hörverlust, Depressionen und Schlaflosigkeit verursachen.

Unser Unternehmen bietet akustische Barrieren, die die Auswirkungen einer solchen Lärmbelastung auf die Öffentlichkeit deutlich reduzieren.“

Die Zahlen der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz legen nahe, dass durch Exposition gegenüber hohen Lärmpegeln am Arbeitsplatz verursachte, beruflich bedingte Taubheit eine der häufigsten Krankheiten in ganz Europa ist.

Echo Barrier bietet einen Service zur Messung des Schallpegels am Arbeitsplatz und Ratschläge bezüglich Maßnahmen zur Minimierung des Risikos.

Weitere Informationen über Echo Barrier erhalten Sie unter

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